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Bundestagskandidat Daniel Fahr

Münsterland WK 128 Coesfeld/Steinfurt II

Aktuelles

Manchmal sind weniger Worte doch mehr.


Schüler beweisen Fairness

Fünf Bundestagskandidaten kamen gestern in das Forum der KvG-Schule, um sich den Fragen der Schüler zu stellen. Die hatten sich bestens vorbereitet. Fotos:

Fünf Bundestagskandidaten kamen gestern in das Forum der KvG-Schule, um sich den Fragen der Schüler zu stellen. Die hatten sich bestens vorbereitet. Fotos:
(Uwe Renners)

Nordwalde - Stark besetzt war gestern das Podium in der Kardinal-von-Galen Gesamtschule in Nordwalde. Die Schüler hatten zur Bundes- tagswahl eine Podiums- diskussion vorbereitet und die Politiker kamen. Karl Schiewerling (CDU), Angelica Schwall-Düren (SPD), Daniel Fahr (FDP), Jutta Bergmoser (Grüne) und Bernard Perrefort (Die Linke) stellten sich den Fragen der Schüler. Die hatten sich bestens vorbereitet. Gesundheitspolitik, Bildung, Energie- politik und zahlreiche andere Themen standen auf dem Programm. Die Politiker nutzten die Möglichkeit, ihre Positionen darzustellen und die Schüler bewiesen sich als gute Zuhörer und faire Diskussionspartner.

„Jugendliche dürfen nicht ausgegrenzt werden, sie müssen wissen, wo ihre Heimat ist“, sagte Karl Schiewerling (CDU) als es um die Vorfälle in der S-Bahn in München ging. Auch die Jugendlichen am Rand der Gesellschaft dürften nicht vergessen werden. Angelica Schwall-Düren (SPD) forderte von den Schülern, dass sie sich gegen Gewalt engagieren.

Für den am Morgen verliehenen Preis gab es von allen Politikern viel Applaus.Dass es fair an der Schule zugeht, das hatten die Schüler der KvG-Schule bereits am Morgen bestätigt bekommen. Sie bekamen den Titel für eine „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“. Im Rahmen einer Schülerversammlung nahmen die Schüler an der Titelverleihung teil und wurden außerdem von der Schülerband unterhalten und über Inhalte wie Gewalt und Rassismus informiert.

Zur Titelverleihung erschien Jürgen Stark, der Manager des Projekts „School Tour - Pate der SOR“. Das wurde an der KvG-Schule vom vom SV-Team, mit kräftiger Unterstützung von den SV-Lehrerinnen Petra Möcklinghoff und Barbara Henning initiiert. Ziel war es, über Rassismus zu informieren. Mit Hilfe eines Projekttages, der regelmäßig stattfindet, wird an der Schule versucht, Gewalt in jeglicher Form vorzubeugen.

Bundesweit nehmen inzwischen über 400 Schulen an dem Projekt teil und vermelden positive Bilanzen. Um Schülern Politik noch näher bringen zu können, bedarf es auch der schuleigenen Mitwirkungsmöglichkeiten. Erstmals in der Nordwalder Gesamtschulgeschichte wurde eine Schülerversammlung aller Schüler einberufen, bei der sich die Kandidaten zur Schülersprecherwahl öffentlich vorstellen konnten.

Quelle:
azonline.de

Außenpolitik

Argentinien und Deutschland bauen Beziehungen aus

Guido Westerwelle
Nach einer Kurzvisite in Chile hat Guido Westerwelle auf seiner Südamerikareise Argentinien besucht. In Buenos Aires versicherte der Außenminister, das Verhältnis zu Argentinien liege für Deutschland in "einem strategischen Interesse". Mit Präsidentin Christina Kirchner vereinbarte Westerwelle den Ausbau der Handelsbeziehungen und die Förderung des wissenschaftlichen Austauschs.

Entwicklungshilfepolitik

Breite Unterstützung für Niebels Reformpläne

In den vergangenen Tagen musste Entwicklungs-hilfeminister Dirk Niebel (FDP) viel Kritik für seine Pläne zur Fusion von GTZ, DED und Inwent einstecken. Nun räumt die „Süddeutsche Zeitung“ mit den Kritikern auf und zitiert diverse Hilfs- und Nichtregierungsorganisationen (NRO), die schon länger auf einen solchen Schritt warten. Eine Fusion der drei Organisationen und stärkere Kontrolle der mächtigen GTZ "halten fast alle, die sich mit Entwicklungsarbeit beschäftigen, für eine gute Idee".

Düsseldorf, 09. März 2010

Pinkwart: Wir wollen die erfolgreiche Erneuerungspolitik fortsetzen

Im Interview mit dem „Westfalenblatt“ hat der FDP-Landesvorsitzende Andreas Pinkwart „ein Ergebnis von zehn Prozent plus X“ als Wahlziel ausgegeben. „Wir arbeiten hart daran, dass wir das erreichen“, so Pinkwart. Er wolle „gern die erfolgreiche Erneuerungspolitik für Nordrhein-Westfalen, die FDP und CDU in den letzten fünf Jahren geleistet haben, nach dem 9. Mai fortsetzen“. Deshalb kämpfe er „für eine möglichst starke FDP“. Andreas Pinkwart im Interview mit dem "Westfalenblatt" vom 09.03.2010



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