Daniel Fahr vor der Agentur für Arbeit in Dülmen. |
Knapp vierzehn Tage muss er sich jetzt noch dem Wahlkampf-Marathon stellen. Klasse findet er es, dass er von vielen Schulen zu Podiumsdiskussionen eingeladen ist. „Ich möchte gerne die überzeugen, die sich überzeugen lassen“, schmunzelt der 32-Jährige, der aus einer sozialdemokratischen Familie stammt. „Mein Opa war in der Gewerkschaft. Der wird mir seine Stimme nie geben.“ Um seine Wähler zu erreichen nutzt der mit Abstand jüngste Bundestagskandidat viele Internetplattformen zum Austausch - „wie Obama eben auch.“{....}
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| Quelle: | westfaelische-nachrichten.de |
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